Neustes am laufenden Band
+++ die nächsten Konzerte: 17.09.2010 Stadtfest Freudenstadt +++ 18.09.2010 RockStation Halle an der Saale +++ das Konzert am 11.9.2010 zusammen mit Baumstam in Witten fällt aus +++

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Am 30.12.2010 endet die im Oktober 2009 begonnene Konzert-Tour "HUNGRY4LIVE" von Mother Jane mit dem Konzert im Music Club Live in Hamburg. Mother Jane wird bis dahin ca. 70 Konzerte quer durchs Land gespielt haben. Dieses an jeder Milchkanne spielen (Zitat Rock-Scene) war durchaus bewußt geplant und ist auch so umgesetzt worden, schon alleine um darauf aufmerksam zu machen, das es die Band Mother Jane mit dem Gitarristen Klaus Hess noch gibt. Dieses Vorhaben kann man schon jetzt als gelungen bezeichnen. Jedoch wird die Frequenz der Auftritte in 2011 wesentlich geringer werden, dafür aber für die Band wirtschaftlich wesentlich attraktiver. Die Vorarbeit ist geleistet und ab 2011 gilt der Satz: manchmal ist weniger doch mehr. Mother Jane halten also den im Juli 2009 vereinbarten Weg bis zum September 2011 konsequent ein.  Wie die Entwicklung dann weitergehen wird kann man jetzt noch nicht voraussagen.

 

 
Mit Interesse haben wir die Diskussion in einem anderen Musikforum bzgl. der musikalischen Darbietung von Mother Jane gelesen. Die Musik wirke „rotzig“, „frech“, „rau“, teilweise punkig mit einem kleinen Hang zum Metal etc..

Wenn Sie so wirkt, und die oben beschriebenen Attribute wurden von den Verfassern durchaus positiv gemeint, dann stimmt ja Alles. Lediglich mit dem Begriff „punkig“ tut sich Mother Jane schwer; Punk ist doch etwas ganz anderes. Ganz bewusst hat Mother Jane die Spielweise der Songs geändert, nämlich um die Stücke rockiger und mit mehr Druck präsentieren zu können.

Es wird moniert, Jane-Musik sei nie „rotzig“ und „frech“ gewesen; das mag durchaus sein und für die 1970er Jahre gegolten haben; aber diese Musik ist ja nun auf Tonträger gebannt und damit halt schon gespielt worden.

Nostalgiker mögen sich ja gerne weiterhin an der in dieser Form aufgenommenen Musik erfreuen; sie mögen aber auch zur Kenntnis nehmen, das die Zeit nicht stehen bleibt, es auch in der Musik Weiterentwicklungen gibt und es mit Sicherheit eine Berechtigung hat, auch die alten Jane-Stücke moderner und damit zeitgemäßer zu gestalten.

Und genau diesen Weg gehen Mother Jane, u.a. auch durch den Verzicht auf die in den 1970ern eingesetzten Keyboards. Das die Jane Musik auch ohne Keyboards funktioniert ist ja nun eindeutig durch Mother Jane bewiesen.

Natürlich waren die Alben Jane Live At Home, Between Heaven And Hell und Age Of Madness stark Keyboard geprägte Alben, sehr erfolgreich zu ihrer Zeit, aber das galt halt vor 30 Jahren. Wer sich der Zeit und der Entwicklung von Musik verschließt und immer an dem Alten festhält wird in der heutigen Zeit keinen großen Erfolg mehr ernten, geschweige denn, neue Interessenten für diese Musik begeistern. Außerdem zeigt er an, das er selber keine neuen Ideen mehr hat.

Unabhängig davon gibt es ja leider mittlerweile 3 Jane-Formationen, die die Jane Musik jeweils auf eine sehr eigene Art spielen; Mother Jane spielen sicher die mutigste und auch provokativste Variante. So hat aber jeder Jane-Fan die Möglichkeit, die für ihn beste Variante zu finden und die Musik auf Konzerten oder aktuellen Tonträgern der jeweiligen Band zu genießen. Und schon sind alle wieder glücklich.

Fazit: Wer die Musik von Mother Jane als „rotzig“, „frech“ etc. im positiven Sinne empfindet, dem sei dies unbenommen, denn das ist durchaus so gewollt.

 

Seit ein paar Tagen ist die neue CD HUNGRY4LIVE PART I von Mother Jane veröffentlicht. Die bisherigen Kommentare zu dieser Scheibe machen Mut und zeigen das Mother Jane auf einem guten Weg sind. Man muß berücksichtigen, das MJ gerademal seit 10 Monaten wieder aktiv am Musikgeschehen teilnimmt; damit war im Juli 2009, als sich 3 Männer (Klaus, Kai, Siggi) im Cafe Tabac in Hannover trafen erstmal überhaupt nicht zu rechnen. "Wir können ja mal schaun was geht", war die sehr zurückhaltende Reaktion auf die Frage, ob Mother Jane nochmal auf die Bühnen will."Eigentlich wollte ich nicht mehr auf die Bühnen" sagt Klaus Hess,"aber es interessiert mich, ob ich das Publikum noch mit den Klängen meiner Gitarre verzaubern kann".  Relativ schnell konnten dann zahlreiche Konzerte gebucht werden, bundesweit, von Föhr bis Inzell. Mother Jane stellte sich überall vor, wie schrieb ein Autor in einem Online Magazin: Mother Jane spielt an jeder Milchkanne. Und damit hatte er Recht. Eine wirklich gnadenlose Ochsentour bei wirklich jeder Witterung durch die Republik, mal wenig Besucher, mal mehr. Aber jedes Konzert war gut für die Band. Und dieses Ergebnis kann man nun auf der HUNGRY4LIVE PART I hören. Aufgenommen im Meisenfrei in Bremen und im Tellsaal in der Schweiz, keine Overdubs, einfach alles 1:1 . Eine Momentaufnahme nach ca. 35 gespielten Konzerten. Die Band ist mit dem Ergebnis recht zufrieden, weiss aber, das es durchaus noch Luft nach oben gibt. Gespannt sind wir nun auf die Rezis in den einzelnen Magazinen (Rocks, RockTimes, Good Times, Musikermagazin usw.). Einige positive Beiträge zu der CD konnten wir in einem anderen Musikforum lesen:


Nun ja, ich habe die Scheibe auch seit einer Woche und es wurde bereits alles meiner Meinung entsprechend geschrieben.

Nur die Stimme von Kai kommt nach meiner Meinung live (nicht von CD, die ist ja auch live aufgenommen)) noch viel

intensiver und ausdrucksvoller rüber. Auf der CD empfinde ich einen leicht gebremsten Eindruck so nach dem Gedanken
"wird aufgezeichnet, nur keine Fehler machen und alles sauber singen".
Die Experimentierfreude mit seiner Stimme, die Kai immer wieder sichtlich Freude bereitet, vermisse ich zum Teil
auf der CD.

Für eine saubere Produktion ist das ja verständlich. Ich persönlich stehe nach wie vor lieber vor der Bühne.

Und für die Zeit in der ich das nicht kann, nun ja, da habe ich ja jetzt die CD und

die gebe ich nicht wieder her.


Frei nach Walter:
Dicke Kaufempfehlung!

Gruss Dirk

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So, habe die CD jetzt auch ein paar Mal gehört. Muss sagen, sie gefällt mir wirklich gut!
Gute Qualität der Aufnahmen und auch die Darbietung gefällt! Schöne, rockige Scheibe, mit einem unverkennbaren Klaus Hess. Jane ohne Keyboards funktioniert tatsächlich, nur bei den wenigen alten Titeln fehlt es mir manchmal ein wenig - wobei fehlen ist der falsche Ausdruck, eher würde ich sagen, da man den Song schon -zig mal MIT gehört hat, erwartet man hier und da die altbekannten Tastentöne - wirklich fehlen tun sie nicht.
Dicke Kaufempfehlung!

(Beitrag von Walter)

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Über weitere Reaktionen werden wir hier informieren.

Jetzt liegt erstmal am morgigen Freitag der Auftritt beim Maschseefest vor Mother Jane, danach gibt es dann erstmal wieder eine fast 6 wöchige Pause. Aber auch diese Pause wird genutzt werden, die HUNGRY4LIVE PART II+III muss im Studio aufbereitet werden, ebenso stehen diverse Fernsehsachen an, einige Interviews mit Printmedien oder auch diversen Radios.

Also, Rock On; habt einen guten Sommer.

 

Nun ist während der Fussball-WM spielfreie Zeit für Mother Jane. Das bedeutet aber nicht, das sich nichts tut. Man trifft sich nur zu normalen Zeiten, mal am Vormittag, mal am frühen Nachmittag. Gigs werden weiter gebucht, man denkt da schon an das Jahr 2011, die Live-Aufnahmen aus Bern (Schweiz) und vom Auftritt im Meisenfrei in Bremen werden gehört, bearbeitet usw. . Man macht sich Gedanken bzgl. der anstehenden Live-CD, welche Songs kommen drauf, welche nicht. Tendenziell sieht es so aus, das es noch in diesem Jahr 2 Veröffentlichungen geben wird, HUNGRY4LIVE PART I und sinniger Weise HUNGRY4LIVE PART II & III. Die vorliegenden Mitschnitte versprechen einiges und die Band wird sich in den nächsten Tagen im Studio von Fury In The Slaughterhouse in Hannover (Glocksee) damit intensiv beschäftigen. Parallel dazu wird am Cover gearbeitet. Vielleicht geht alles viel schneller als so manch einer denkt, vielleicht auch nicht. Zumindest ist die Zielgerade erreicht.Mother Jane garantieren aber auf jedenfall ein ordentliches amtliches Produkt, keine im Hinterzimmer zusammengeschusterte DVD oder CD mit selbst zusammengeschnipseltem und kopiertem Cover.

Außerdem wird der Bereich Merchandise erweitert, ein neuer Shop im Netz aufgebaut, Kontakte gehegt und gepflegt bzw. auch neu geknüpft, dazu kommt viel Büroarbeit.

Die Band macht sich natürlich auch Gedanken über die Veränderung der Set-Liste, denn ab dem 30.10.2010 werden Clubs dann zum zweiten mal bespielt. Und da möchte man den Konzertbesuchern natürlich auch ein abgeändertes Programm anbieten. Es stehen ganz neue Songs an, aber auch 3-4 alte Jane Songs, die auch sehr gut zum musikalischen Konzept von Mother Jane passen. Mal sehn, welche Songs rausfallen werden.

Im Juli stehen dann ein paar Probetermine mit Panza Lehmann an, der Lucas Quentin im September 2010 bei drei Konzerten ersetzen wird.

Ihr seht also, es ist immer etwas los und der Zug Mother Jane (hier nehmen wir Bezug auf ein anderes Musikforum) nimmt immer mehr Fahrt auf.

Rock On, habt eine gute Zeit

MOTHER JANE

 

Ergänzung: Mit grossem Interesse verfolgen wir die Ausführungen von Jens Dettmer, dem ehemaligen Mitstreiter von Mother Jane und Jane zur Neuseelandtour 1992 in einem anderen Musikforum. Wer daran Interesse hat, der muss sich mittlerweile im dortigen Forum www.jane-forum.de anmelden. Denn dort erhält man Informationen aus erster Hand, nämlich von einem Beteiligten. Seine Sicht der Dinge, vor allem auch zu einigen damals beteiligten Personen, sollte man sich eigentlich nicht entgehen lassen.Für manch einen sicher interessant, aber eigentlich sollte doch immer die Musik im Vordergrund stehen, auch wenn der Mensch allgemein dazu neigt, sich auch gerne mit den Unzulänglichkeiten von Personen, möglichst nie mit den eigenen, zu beschäftigen. Es ist schon erstaunlich wer sich alles bemüßigt fühlt, seinen unqualifizierten Senf zu irgendwelchen Themen von denen er eh keine Ahnung hat beizusteuern. Menschen die bis vor 2-3 Jahren Jane als Gespielin von Tarzan hielten, 3 x mit Peter Panka gefrühstückt haben, Klaus Hess überhaupt nicht kennen, meinen sich in unqualifizierter Art irgendwie in überflüssige Diskussionen mit einbringen zu müssen. Warum legen die nicht einfach eine CD in den Player, genießen die Musik und halten den Mund. Wie sagt Klaus Hess: "Es wird viel gelabert, aber es gibt nur eine Wahrheit-und die kennen diese Personen sowieso nicht. "

 

Folgende Mail von Jens Dettmer erreichte uns heute und wir werden sie 1:1 veröffentlichen. Der im Text angesprochene Bernd ist Bernd Kunze vom JKS-Label.

Hallo,

ich habe gerade mal nach meinem Namen „gegoogelt“ und bin dabei auf das folgende Zitat gestoßen:

.................1992 kam es fast zu einer JANE-Original Reunion, Klaus Hess kam nach 10 jähriger Abstinenz zu Jane zurück, der musikalische Glanz alter Zeiten war entfacht, Peter Panka, Werner Nadolny, Klaus Hess und Jens Dettmer (Bass,Gesang) spielten einige Konzerte in Deutschland und eine überaus erfolgreiche Neuseeland-Tournee (13 Gigs) zusammen, dann kam erneut, nach wieder auftretenden persönlichen Differenzen, die Trennung. Klaus Hess und Jens Dettmer verließen Jane.“

Dass Bernd so was schreibt mag ja sein, er weiß es (vielleicht nur) nicht besser. Aber dass das dann so unkommentiert präsentiert wird (statt es bei betreffender Quelle richtig zu stellen und um Korrektur zu bitten), finde ich schon merkwürdig. Weder Klaus noch ich haben damals jane ver- und wir haben auch niemanden entlassen, sondern Peter und Werner sind aus freien Stücken gegangen. Nicht, dass ich der Meinung wäre, es würde heute eine Rolle spielen – einzig die Aussage ist falsch und erweckt (wohl kaum unbeabsichtigt) beim nicht informierten Leser den Eindruck, Klaus und ich hätten irgendetwas aufgegeben und etwa Panka und Nadolny überlassen.

Viele Grüße aus Celle

Jens

Na klar, wir bedanken uns für diese Mail und haben sie nun auch bewußt veröffentlicht. Das einige Passagen in dem Bericht von Bernd nicht ganz passen ist bekannt, jedoch haben wir uns vorgenommen, auf dieser unserer Homepage, diesen unsäglichen Streitereien und Besserwissereien Dritter (die eh nur Teilwissen haben, aber davon gaaaaaaanz viel) keine Plattform zu bieten.

Jeder hat hier seine eigene Sicht der Dinge, es wird viel erzählt, aber es gibt nur eine Wahrheit. Aber die kann halt nicht jeder vertragen.

 

Wir stellen vor: LADY JANE . Diese Dame begleitet Mother Jane bei allen Konzerten. Und bislang hat sie uns eigentlich immer Glück gebracht. Irgendwo auf der Bühne steht sie sehr unscheinbar rum, hat aber eine große Ausstrahlung.


 

aber trotzdem treffend:

"Viele sagen an dieser Stelle, na ja, wenn die es mittlerweile nötig haben. Vielleicht haben die es ja tatsächlich nötig. Aber dies ist doch keine Schande. Sie kommen zurück auf den Boden der Tatsachen, ihr Publikum ist zum Teil schon lange gestorben und ausserdem ist es nichts ungewöhnliches in Clubs zu spielen; es ist vielmehr ein traumhafter Ausrutscher nach oben, wenn solch eine Band in die Hitparaden und nach oben gespült wird. ......."

Zitat aus dem Buch "Tagebuch eines unbekannten Rockstars" von Walter Dieterle.

 

 

 

 

Nun erreichte uns ein ca. 60 minütiges Filmdokument der nahezu sagenumwobenen Neuseelandtour von Jane im Jahr 1992. Insider wissen längst, das diese Tour auch eher als ein Betriebsausflug anzusehen war.  Zumindest kam Klaus Hess für einige Gigs zurück zu Jane, sein Gitarrenspiel ist auf der DVD sofort zu erkennen, Nadolny trifft tatsächlich die richtigen Tasten, Peter gibt wie gewohnt den Fels in der Brandung und Jaye spielt einen ganz sauberen Bass. Werner Rieb sieht noch recht jung aus und hat sichtlich Spass an der ganzen Unternehmung. Die Konzertausschnitte haben etwas von Mother Jane in Waldbronn oder auch Peter Pankas Jane im Movie Bielefeld 2006 oder Werner Nadolnys Jane im Musikzentrum Hannover 11/2009, gute Locations, keine Leute. Aber nett wars sicher. Aufgenommen sind die üblichen verdächtigen Songs, Windows, Spain etc..

Eine DVD die sicher als Erinnerung taugt, ansonsten aber kaum zu verwerten sein dürfte (megaschlechte Kameraführung); trotzdem, besten Dank an den Zusender dieses Dokumentes.

 

Vieles lässt sich nur mit Humor, Sarkasmus etc. ertragen. Klaus Hess bringt es auf den Punkt.

Jedoch lief das Konzert im Weinhof in Reinheim dann doch sehr gut und Mother Jane blickt auch aufgrund der Unterstützung von einigen Fans recht zuversichtlich in die Zukunft. In Kürze wird es neue Plakate geben, T-Shirts, Autogrammkarten etc..

 

Und wieder haben uns alte Aufnahmen von Jane erreicht. Eine Live Aufnahme aus dem Jahr 1973 (!!) und eine Aufnahme aus dem Jahr 1980.

Wir sind weiterhin interessiert an alten Aufnahmen, Bildern etc. . Wer uns etwas zukommen lassen möchte, bitte einfach unkompliziert per E-Mail oder auch per Telefon kontakten.

 
Schon relativ früh im Jahr hatten wir einen Gig auf der Insel Föhr gebucht. Wir wollten mal etwas anderes machen, ein Inselkonzert, sozusagen einen Bandausflug mit Konzert. Das Erdbeerparadies war uns sehr empfohlen worden (Dank an Ralf Neumann von der Agentur KBN), und die Empfehlung passte total. Klasse Location, klasse Veranstalter, alles fein. Durchgestartet waren wir am Freitag in Sarstedt um 10:30 Uhr und um kurz vor 15 Uhr waren wir passend am Fährhafen. Das Wetter war bestens, blauer Himmel, Sonnenschein.

Lucas und Klaus

Auf der Insel angekommen sind wir direkt zum EP gefahren und wurden dort herzlichst begrüsst. Brötchen, Kaffee, Kuchen warteten schon auf uns. Dann schnell aufgebaut (incl. Soundcheck 60 Minuten) und ab ins Hotel. Kurz entspannen, dann zurück zum Essen; Schnitzel, Kartoffeln, Brocoli usw. . Danach an den Strand und durchatmen, das Schnitzel nahm eine Menge Platz weg. Gegen 21 Uhr zurück, gegen 21:30 Uhr Konzertbeginn vor ca. 65 Besuchern. Die üblichen 2 Sets wurden gespielt, wieder angereichert durch den Song „The Garden“; die schon geprobten Songs „Queen Of Heart“ und „Lonely“ wurden aber an diesem Abend nicht vor Publikum gespielt.

Gegen Mitternacht war der Gig dann beendet und dann begann sehr spontan und ohne Vorwarnung die „After Show Party“. Bis Morgens um 4 Uhr wurde in der Kneipe des EP mit ca. 15 Gästen gefeiert, Musik gemacht, einige Flaschen geleert u.v.m. Man muss sich manchmal auch opfern. Irgendwann als die Sonne wieder drohte aufzugehen, ging es ins Bett. Um 10 Uhr Frühstück, dann Strandpromenade, Kaffee trinken usw.. Zwischendurch kurz im EP abgebaut und dann wieder bei bestem Wetter an den Strand. Schön am Strand abgelegen und die Zeit genossen. Klaus erzählte viel aus seiner bewegten Vergangenheit, viel von seiner Zeit auf Ibiza. Auf dem Weg zur Fähre nochmal Strandpromenade mit lecker Essen, Fisch natürlich, und um 16:30 Uhr gings zurück aufs Festland.

20 Km fahren und wir waren beim nächsten Auftrittsort angelangt. Discothek Quickhorn in Bredstedt. Netter Laden, auch sehr bemühte Veranstalter und vor allem eine sehr gute Anlage. Aufbau, Soundcheck, ab ins Hotel, das Übliche. Auftritt gegen 22 Uhr. Leider waren nur sehr wenig Besucher gekommen, der Veranstalter hatte sich da anscheinend total verkalkuliert. Diesen Auftritt kann man eigentlich als eine kleine Privatveranstaltung bezeichnen. Gegen 01:00 Uhr zurück im Hotel, Sportstudio geschaut, dann Rockpalast bis 04:00 Uhr, ab ins Bett. 08:00 Frühstück und um 09:30 Uhr gings zurück Richtung Sarstedt. Ankunft 13:30 Uhr, kurz ausräumen und ab nach Hause.

Alles in Allem ein nettes Wochenende in einer sehr schönen Gegend; den Inselaufenthalt werden wir in bester Erinnerung behalten. Und sollte sich nicht Grundlegendes ändern, sich die Band auflösen, der Meeresspiegel extrem steigen oder die Jägermeister-Vorräte im EP aufgebraucht sein, werden wir der Einladung eines Re-Gigs gerne nachkommen.

 
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